Ami loves Gurumi

The crazy universe behind the horizon

Murphy visits the Miniami house

Das Miniami Haus ist fertig, Hurra!!!

The Miniami house is finished, hurray !!!

 

 

Das Schlafzimmer / The bedroom

004 - Kopie

Weiche Mieze, warme Mieze, kleiner Ball aus Fell.
Glückliche Mieze, schläfrige Mieze, schnurr, schnurr, schnurr

Soft kitty, warm kitty, little ball of fur.
Happy kitty, sleepy kitty, purr, purr, purr …

(The Big Bang Theory)

046

Das Bad und der erste Besucher: Hund Murphy /
The bathroom and the first visitor: Dog Murphy

007

 

Das Wohnzimmer … / The living room



… und die Küche / and the kitchen

 

Echte Freundschaft überwindet auch kleine Missverständnisse …

True friendship overcomes small misunderstandings

 Lasagne and fish

Das Haus ist noch leer, aber ich bin mir sicher, dass Hermine es bald einrichten wird :)
The house is still empty, but I’m sure Hermione will set it up soon :)

Anleitung für den Hund : Murphy

Pattern for the dog: Murphy

7 Kommentare »

The Miniami House

Ich liebe Puppenhäuser! Als ich noch ein Kind war, wünschte ich mir eines zu Weihnachten, aber leider hatte meine Familie damals nicht genügend finanzielle Mittel, um mir so ein Häuschen zu kaufen. Ich bekam aber doch noch ein Puppenhaus: Meine Mutter bastelte mir eines aus Schuhkartons und ich beklebte und bemalte alles, so dass es ein wunderschönes Häuschen wurde, mit dem ich viele Stunden spielte.

I love dollhouses! As a child I wanted one of this wonderful houses. Unfortunately, my family did not have enough financial resources in order to buy a dollhouse. But I still got a dollhouse: My mother made one for me out of shoeboxes and I glued and painted everything. I was very happy about my house which looked so beautiful and I played many hours with it.

030Jetzt – viele Jahre später – möchte ich nochmals ein Puppenhaus bauen – mit vielen Amigurumi-Puppen und Möbeln. Für das Häuschen habe ich ein älteres Eckregal genommen, das schon lange bei uns im Keller stand und ich eigentlich auf den Sperrmüll werfen wollte. Mein Mann sägte die Fenster und die Türen aus – fertig war der Rohbau!

Now - many years later - I want to make a dollhouse again – with a lot of Amigurumi dolls and furniture. For the house I took an older corner shelf, which has stood a long time in the basement and I wanted to throw it in the garbage, but now I’m glad I didn’t. My husband sawed out the windows and the doors - this was a very easy way to make the framing!

031Es wird viele Bewohner und Besucher geben: Katzen, Hunde, Elefanten und noch einige andere Tierchen. Die Erste, die in das Puppenhäuschen einzieht, ist die Katze Hermine. Sie hat viel zu tun, bis das Haus bewohnbar ist: Das Haus benötigt eine Renovierung, das Dach ist auch noch nicht fertig und die Wände müssen tapeziert werden. Ich bin sehr gespannt, wie Hermine das Häuschen einrichtet – lassen wir uns überraschen!

There will be residents and visitors:  Cats, dogs, elephants and a few other cute animalsThe first Amigurumi, which moves into the doll house, is the cat Hermione. She has a lot to do before the house is habitable: The house needs to be completely renovated, the roof is not finished and the walls have to be wallpapered. I‘m very curious to see how Hermione sets up the house -  surely she will surprise us!
037 034
 Anleitung für die Katze: Hermine
Pattern for the cat: Hermine
12 Kommentare »

Amigurumi Water World

Eigentlich wollte ich demnächst mein neues Design hier vorstellen, aber leider ist mein Gelenk am Zeigefinger angeschwollen und sehr schmerzhaft. Ich habe die letzten Tage abgewartet, ob es sich vielleicht doch wieder beruhigt, aber ich glaube ich muss nun doch einen Arzt aufsuchen. Mal sehen was er dazu sagt – ich kann es mir aber schon vorstellen: Ruhigstellung und Häkelverbot :(
Deshalb surfe ich zur Zeit viel im Internet und fand wunderschöne und kostenlose Anleitungen für Amigurumi mit dem Thema Wasserwelt, die ich euch gerne vorstellen möchte:

Shortly I wanted to introduce my new design, but unfortunately my forefinger is swollen and very painful. I have waited for the last few days, but I think I have to go to a doctor. Let’s see what he says – but I can already imagine what he will say: No crocheting :(
Therefore I just surf on the Internet, where I’ve discovered wonderful free patterns for Amigurumi with the theme of the water world, which I’d like to show you:

 

Deutsche Anleitungen/German Patterns

Süßer kleiner Frosch auf der Seite von Ribbelmonster

 

Den Häkelfisch gibt es auf SonEla’s Facebook Seite

 Hier gibt es gleich mehrere wunderschöne Anleitungen: Seepferdchen, Möwe, Schiffchen und vieles mehr auf Pfiffigste

Meeresschildkröte von Kathrin Bardeleben auf Ravelry (Bild siehe weiter unten)

 

Englische Anleitungen/English Patterns

Schildkrote_small2

Ocean Turtle from Kathrin Bardeleben on Ravelry

 

 This beautiful Starfish is designed by Sabrina Boscolo on Ravelry

 

 

BB Mermaids

 The pattern for this very cute Mermaid is on AmigurumiBB’s blog

 

Olive the Crochet Octopus Puzzle Pattern Olive   Crochet Octopus Puzzle
Smart crocheting: Octopus on Look at what I made

 

seahorse
Cute Seahorse and other nice patterns on Mausica’s Magical Menagerie

 

 

Very nice shark by Erika Olimpiew on Ravelry

 

Great Diver pattern on Yarn Yuleps on the Veranda

 

Free pattern for a Whale on Pierrot (Gosyo Co., Ltd)

 

Check out this nice Manta Ray on Roman Sock’s blog


Nice Blue Lobster at Karabouts

 

Falls ihr noch weitere kostenlose Anleitungen mit dem Thema Wasserwelt kennt oder ihr habt vielleicht eine eigene Anleitung, würde ich mich sehr über eine Nachricht freuen!!! Ganz lieben Dank und natürlich viel Spaß beim Häkeln!!!!

If you have a free pattern or you know about another nice pattern with the theme water world, I would be so happy to put the link in this collection. Thank you and have fun crocheting these wonderful Amigurumi!!!!

15 Kommentare »

The Little Crab Coconut – Part 2

Nun endlich – hier ist die Fortsetzung der Geschichte von Marianne Efinger und dazu gibt es wieder jede Menge Anleitungen. In den vergangenen drei Wochen ging es bei mir sehr turbulent zu – ich hatte viel Arbeit im Labor und sehr viel Arbeit im Weingarten. Ich hätte es eigentlich gar nicht geschafft, die Anleitungen jetzt schon zu veröffentlichen, wäre da nicht meine Freundin Nina gewesen. Sie half mir die Beine für den Kraken zu häkeln und kritisierte, lobte und unterstützte mich bei der Entwicklung für die Kapitänsmütze. Vielen Dank, liebe Nina, du bist ein Schatz!!!
Aber nun wünsche ich euch viel Spaß mit Karoline und Paul und am Ende dieses Beitrages findet ihr alle Anleitungen als PDF-Download.

141
Now finally
- the story from Marianne Efinger continues - and this time I have a lot of patterns. In the past three weeks it was pretty hectic for me - I had a lot of work in the laboratory and even a lot more work in the vineyard. I would have not really managed to publish the patterns so early if I wouldn’t had help from my friend Nina. She helped me with crocheting the legs for the octopus and she criticized and supported me with the captain’s hat. Thank you, dear Nina, you are a treasure!
But now I wish you a lot of fun with Caroline and Paul, and at the end of the story you will find all the instructions as PDF download.

???????????????????????????????
Paul hatte acht starke Arme mit Saugnäpfen dran, deshalb war es für ihn kein Problem, Karoline diesen Gefallen zu tun. Während er also den Panzer umklammerte und festhielt, quetschte sich Karoline mühsam heraus. Ein letzter Ruck noch, dann war sie das unförmige Ding endlich los. Zuerst war Karoline hellauf begeistert. Sie fühlte sich frei wie ein Seepferdchen und schickte sich an, einmal die Wellen rauf- und wieder runter zu galoppieren.
Bumms! Ehe sie es sich versah, landete sie auf der Nase. Ohne Panzer waren ihre Beinchen nämlich weich wie Butter und deshalb knickte sie dauernd ein. Sie konnte nicht mal mehr gerade laufen, sondern nur noch humpeln. Durch das Wasser tanzen wie Paul konnte sie auch nicht, denn dafür war sie viel zu ungeschickt. Das war aber noch nicht das Schlimmste. Jetzt, wo sie keinen Panzer mehr hatte, waren auf einmal jede Menge Fische und Seevögel hinter ihr her, die die kleine Krabbe auf ihren Speiseplan setzen wollten. Karoline sah ein, dass ihr Wunsch ziemlich dumm gewesen war. Aber der Fehler war nun einmal passiert und ließ sich nicht mehr rückgängig machen.159

Paul had eight strong arms equipped with suckers that could do the job with no problem. So he held Karoline tight, gripping her shell as Karoline laboriously squeezed herself out. With one final push she was free of the dreadful thing.
At first, Karoline was thrilled. She felt as free as a sea horse and decided to gallop off with the waves.
Crunch! Before she knew what was happening she’d landed on her nose. Without her shell her legs had no support, they were as soft as butter and she found herself crumpling up. She couldn’t even walk straight; all she could do was hobble. And to cap it all she couldn’t dance in the water like Paul because she was too clumsy.
But that wasn’t the worst of it. Now she had no shell she was hunted by the fish and seabirds who thought that a little crab was a welcome addition to their menu. Karoline began to realize that her wish might not have been such a wise idea after all. But she’d made the mistake and now it couldn’t be undone.

162
Paul hatte ein ordentlich schlechtes Gewissen. Schließlich war er ja nicht ganz unschuldig an dem Unglück, sondern hatte Karoline auch noch dazu ermuntert. Deshalb kümmerte er sich um Karoline und half ihr, Verstecke zwischen den Felsen zu finden, wo die Fische und Seevögel sie nicht finden konnten. Ein paar Tage später gelangte Paul in die Nähe des weißen Strandes mit den Palmen, an dem Karoline manchmal spazierengegangen war. Es war stürmisch, der Wind rauschte in den Palmen und schüttelte sie kräftig. Dabei fiel eine Kokosnuss herunter. Sie traf auf einen spitzen Stein, der sie in zwei Hälften spaltete. Mit der nächsten Welle wurden die Schalen ins Meer gespült.


Paul was feeling guilty as he wasn’t entirely innocent of Karoline’s misfortune having egged her on too. So he took it upon himself to protect her and to help her find hiding places amongst the rocks where the fishes and seabirds couldn’t find her.

A couple of days later Paul was near the white sand beach with the palm trees that Karoline had used to love walking along. It was stormy and the wind whipped the palm trees mercilessly. Suddenly a coconut fell from one of the palms and hit a sharp stone, splitting it neatly into two. As the next wave crashed up the beach it washed the coconut dishes into the sea.

179Hurtig schwamm Paul auf die Kokosnuss zu und schnappte sich die beiden Teile. Zuerst aß er ein wenig von dem weißen Kokosfleisch. Dann schwamm er mit den beiden Schalenhälften zu einem Glibberfisch, der mit seiner gummiartigen Spucke die Teile so aneinanderklebte, dass sie sich auf- und zuklappen ließen.
Als der Glibberfisch mit seiner Arbeit fertig war, flitzte Paul mit der Kokosnuss schnurstracks zu Karoline hinüber und überreichte ihr sein Geschenk. Die kleine Krabbe hüpfte überglücklich in ihre neue Schutzhülle.
“Boh!”, sagte sie. “Jetzt bin ich doch fast wie du. Du kannst deine Taucherbrille auf- und absetzen, wann immer es dir beliebt. Und mit der Kokosnuss kann ich dasselbe machen. Ich kann raus- und reinschlüpfen, wie es mir gefällt. Das ist noch viel besser als ein Panzer.”
“Deshalb bist du nun die Krabbe Kokosnuss”, meinte Paul zufrieden. Von da an waren Karoline und Paul die besten Freunde.

181
Paul quickly swam over to the coconut and grabbed both pieces. First he treated himself to a bit of the delicious white coconut meat. Then he swam with the coconut dishes to a blob fish who used its gummy spit to glue the two halves together, like a hinge, so they could open and close.

When the blob fish had finished the job to his satisfaction, Paul flitted away with the coconut straight to Karoline and handed it over as a gift. The little crab jumped happily into her new armored home.
“Hah!” she said, “Now I’m almost as good as you. You can take your goggles off whenever you want and with my coconut I can do the same. I can climb out and slip back in again as I please. This is so much better than a clumsy old shell.”
“So now you are the crab coconut,” said Paul happily. And from then on Karoline and Paul were best friends.

199

Karoline und Paul wurden schließlich weltberühmt, denn irgendjemand hörte eines Tages ihre Geschichte und erzählte sie weiter. Und irgendjemand anders, der die Geschichte ebenfalls gehört hatte, nahm daraufhin bunte Wolle und eine Häkelnadel zur Hand und gab den beiden eine gehäkelte Gestalt. Bis auf den heutigen Tag sind alle Kinder von diesen Amigurumi so entzückt, dass sie nichts anderes mehr zum Geburtstag haben wollen.

And now Karoline and Paul are world famous because someone heard their story and told it to you. And then other people who heard the story took colored yarn and a crochet hook and turned them into Amigurumi. And even now all children love them so much that it is all they want for their birthdays.

218

Hier gibt es ein Video über einen Kraken (vielleicht ist es Paul?) mit seiner Kokosnuss: Der Krake und die Kokosnuss
und noch ein Video als Strandläufer: Laufender Krake
 
There is a video of an octopus (maybe it is Paul?) with a coconut: The octopus and the coconut
and here is one, where you can see him walking on dry land: Octopus walking

 Die Anleitungen: Krake Paul, Kokosnuss für die Krabbe, Kapitänsmütze, Taucherbrille

The patterns: Octopus PaulCoconut for the crab, Captain’s hat, Diving mask

 

10 Kommentare »

The Little Crab Coconut – Part 1

Ich freue mich ganz besonders über diese Geschichte, die Marianne Efinger, eine Kinderbuchautorin, für meinen Blog und alle Amigurumi-Fans geschrieben hat. Die Geschichte handelt von einer Krabbe, die ziemlich unglücklich über ihren Panzer ist und einem Kraken, der ihr gerne helfen möchte.
Marianne Efinger wurde in Süddeutschland geboren und lebt heute in der Bretagne. Im Jahr 2010 erschien ihr erstes Kinderbuch „Lisa und die Brombeerprinzessin“ und inzwischen gibt es von der Lisa-Serie noch weitere Bände. Die Bücher sind im Arena Verlag erhältlich: Arena Verlag oder auch bei Amazon: Marianne Efinger

I am so happy with this story from Marianne Efinger, a children’s book author, which she wrote for my blog and all amigurumi fans. The story is about a crab which is quite unhappy about her shell and an octopus, who wishes to help her.
Marianne Efinger was born in southern Germany and now she lives in Brittany. In 2010 her first novel, “Lisa and the Brombeerprinzessin” was published and there are even further books from the Lisa series. You can find them (only in German) at the Arena publisher’s Arena Verlag and at Amazon: Marianne Efinger

121

Nicht weit von der Küste im Meer wohnte eine kleine Krabbe. Sie hieß Karoline wie fast alle Krabben. Alle Naslang musste sie sich einen neuen, größeren Panzer zulegen, weil sie aus dem alten schon wieder herausgewachsen war. Dafür brauchte die kleine Krabbe eine Menge Kraft. Viele Stunden verbrachte sie deshalb mit Fressen. Karoline futterte alles, was ihr in den Weg kam: Schwebteilchen, Weichtiere und Sachen, von denen sie gar nicht wusste, was es war. Am liebsten mochte sie Seetang und Muscheln.

Out in the sea, not far from the coast, lived a little crab. Her name was Karoline, just like most crabs are called. Every so often she had to get a new, larger shell because she’d grown out of the old one, a bit like you with your shoes. The difference is that it takes a lot more strength to take off a crab shell than a shoe that’s too small. So she had to eat a lot to get her strength up for the move. She ate everything that came her way – floating particles, mollusks and in fact anything she could get her claws on, even if she didn’t know what it was. But her favorite was seaweed and mussels.

???????????????????????????????
Karoline ärgerte sich, weil sie so viele Stunden mit Fressen verplempern musste. Es gefiel ihr nämlich viel besser, in den Wellen zu schaukeln, zwischen den Korallen herumzuschwimmen oder an einem schönen weißen Palmenstrand spazierenzugehen. Am liebsten wäre sie ihren Panzer losgeworden. Sie sah sowieso nicht ein, wozu sie so ein Ding brauchte. Es machte sie bloß schwer und unbeweglich. Am wohlsten fühlte sie sich, wenn sie den alten Panzer abgeworfen hatte und der neue noch nicht richtig hart geworden war.

Karoline got bored having to spend so much time eating. She loved nothing better than to rock in the waves, swim round the coral reef or go for a walk along the beautiful white sand palm fringed beach. It would all have been much better if she could get rid of her shell. She couldn’t understand why she had to drag around such a cumbersome thing, it was so awkward and heavy. She always felt most comfortable when she had just shrugged off the old shell and hadn’t hardened up yet.

084
Eines Tages, als ihr Panzer wieder einmal besonders schwer drückte, beschloss sie, dass es so nicht weitergehen konnte. Genau in dem Augenblick, als sie ihren Entschluss fasste, kam Paul vorbeigeschwommen. Paul war eine Krake. Fast alle Kraken heißen Paul.
Fassungslos sah Karoline zu, wie Paul schwerelos durch das Wasser glitt. Nie hatte sie etwas Schöneres gesehen als die anmutigen Bewegungen, die er mit seinen acht Armen machte. Jetzt machte er sogar einen doppelten Salto rückwärts. Karoline verlor vor lauter Neid ihre Färbung und wurde grün wie das Meer. Wenn sie so etwas versuchte, konnte sie sicher sein, nachher auf dem Rücken zu liegen und hilflos mit ihren Beinen zu strampeln.

One day, when her shell was irritating her more than usual, she decided that something had to be done about it. At that very moment her friend Paul was passing. Paul was an octopus (most octopuses are called Paul, by the way).
Karoline was left speechless as she watched Paul slide weightlessly through the water. She had never seen anything so beautiful in her life before as his eight arms gracefully swayed this way and that. And then he did a double back-somersault.
Karoline lost her coloration and went green with envy. If she had tried to do that she would have ended up on her back waving her legs helplessly.

096
Dann entdeckte sie, dass Paul keinen lästigen Panzer hatte. Irgendwie war er ihn offensichtlich losgeworden. Stattdessen hatte er eine Taucherbrille auf, die er einem Taucher gestohlen hatte. Und eine weiße Kapitänsmütze mit einem goldenen Stern, die er in einem Schiffswrack gefunden hatte.
“He, Paul!”, rief Karoline. “Ich will so werden wie du. Ich will meinen Panzer ein für alle Mal abwerfen. Kannst du mir dabei helfen?”

Then she saw that Paul didn’t have a troublesome shell. Obviously he’d managed to get rid of it somehow. Instead, he had a diving mask which he had stolen from a diver, and a captain’s hat with a gold star that he’d found in a shipwreck.
“Hey, Paul” she called out, “I want to be like you and throw away this blooming shell once and for all. Can you help me?”

Wie es mit der Geschichte weitergeht und wie Paul aussieht erfahrt ihr in meinem nächsten Beitrag. Bis dahin wünsche ich euch viel Geduld und viel Spaß beim Häkeln von Karoline.

How the story continues and how Paul looks like, you will find out in my next post. Until then, I wish you a lot of patience and a lot of fun with crocheting Karoline.

Anleitung für Karoline: Krabbe Kokosnuss

Pattern for Karoline: Crab Coconut

8 Kommentare »

Ninja and Kunoichi

Die Künste der Ninja waren so bekannt, dass man ihnen übermenschliche Fähigkeiten nachsagte. Dahinter steckte allerdings eine extrem harte Ausbildung, die schon von Kindesbeinen an gelehrt wurde. Sie mussten klettern, mit voller Ausrüstung schwimmen und weite Strecken laufen können. Die Ninja besaßen auch ein großes Wissen in Heilkunde so dass sie ihre Wunden selbst versorgen konnten. Sie sollten lernen, jede schwierige Situation zu meistern.
Deshalb erlernten die Ninja nicht nur Kampftechniken, sondern sie wurden auch im geistig-mentalen Bereich trainiert. Besonders die weiblichen Ninja, Kunoichi genannt, besaßen eine hervorragende Allgemeinbildung und sehr gute Umgangsformen. Sie waren bekannt für die Kunst der psychologischen Manipulation.
Über dieses Training erzähle ich euch eine kleine Geschichte:
The art of the Ninja is immensely popular and many people believe they have superhuman abilities. But to reach this level of skill the Ninja have been in exhaustive training from early childhood. They had to be able to climb and swim while fully equipped and run great distances. They also had to have medical knowledge to heal their own wounds and they had to be able to handle any difficult situation they might meet.
So the Ninja not only learned fighting techniques but also spiritual and mental control. This was especially so of the female Ninja – the Kunoichi – who had extra training in behavioural and psychological manipulation.
About this training I’ll tell you a little story:
Fotor052819437
Ein berühmter Meister testete einmal seine Schüler in dem er ein spezielles Training erfand. Er rief sie zusammen und teilte Ihnen mit:
„Heute Nachmittag findet eine Prüfung statt. Es ist wichtig, dass ihr euch ausruht und bei Kräften seid. „Allerdings wird es für einen der Schüler sehr schwer werden. Er wird an einen Baum gebunden und darf bis zur Prüfung nichts zu essen bekommen! Die zwei anderen haben dafür Sorge zu tragen, dass diese Regel eingehalten wird.“
One of the famous Ninja masters once decided to give his pupils an unusual test. He called them together and said:
“This afternoon I will be examining you. It is vitally important that you rest and conserve your strength for this test. However, it will be much harder for one of you as you will be tied to a tree and must have nothing to eat or drink until the exam starts. The other two must act as your guardians and ensure that these rules are scrupulously observed.”
029
Ein besonders mutiger Ninja, Toshiro, meldete sich freiwillig und er wurde an den Baum gebunden. Kimiko und Ayumi bewachten ihn sorgfältig. Aber schon bald hatte Ayumi große Bedenken. Sie flüsterte Kimiko zu: „Ich muss dringend mit dir unter vier Augen sprechen.“
The young Ninja Toshiro bravely volunteered to be bound to the tree. Kimiko and Ayumi were set to watch him. It wasn’t long before Ayumi started to have misgivings. She whispered to Kimiko “I must talk to you in private.”
034
Sie zogen sich ein wenig zurück und Ayumi flüsterte:
„Liebe Kimiko, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich kann nicht dabei zuschauen, wie unser lieber Toshiro dort an den Baum gefesselt ist und nichts zu essen bekommt.“
„Hast du nicht gehört, was der Meister uns gesagt hat? Wir müssen ihm gehorchen, sonst werden wir ihn sehr zornig machen!“ sagte Kimiko. Sie trat einen Schritt zurück und meinte: „Ich werde diese Regel einhalten. Es schadet unserem Toshiro nicht, ein wenig zu hungern.“
Ayumi überlegte kurz und dann stimmte sie ihr zu. „Du hast sicher Recht, wir dürfen unseren Meister vor der Prüfung nicht zornig machen. Aber ich sehe, dass du ein bisschen müde geworden bist. Möchtest du vielleicht eine kurze Pause einlegen und etwas essen. Ich werde solange Toshiro bewachen.“
They walked a short distance from the tree and Ayumi said, “Kimiko, my dear, I don’t know about you but I can’t just stand here and watch our good friend Toshiro tied to a tree and starving.”
“Don’t you remember what the Master said? We must obey him or risk his wrath”, said Kimiko. She took a step back and added “I will abide by our Master’s rules. I don’t think it will hurt Toshiro too much to starve for a while.”
Ayumi thought for a moment and then agreed, “You’re right about not making our Master angry before we even start the examination. But you look tired, maybe you should take a break and go and find something to eat. I’ll keep watch over Toshiro while you’re gone.”
053
Kimiko willigte ein und so hatte Ayumi genügend Zeit, um zu Toshiro zurückzukehren und ihm zu helfen. Sie brachte ihm eine Kleinigkeit, so dass er bei Kräften blieb und er seine Prüfung mit Erfolg bestehen konnte.
„Hier, nimm ein paar Bissen zu dir, es wird dir sicherlich helfen. Ich werde dich nicht verraten und Kimiko ist nicht in der Nähe. Keiner wird je davon erfahren.“
Toshiro wollte zuerst nichts essen, aber er hatte Hunger und auch Angst davor, bei der Prüfung zu versagen. Also nahm er ein wenig zu sich. Trotzdem fühlte er sich danach nicht besser. Zwar rumorte sein Magen nicht mehr, doch dafür plagte ihn jetzt sein Gewissen.
Kimiko readily agreed to this, so Ayumi had the opportunity to help Toshiro. She gave him some bread to keep his strength up for the coming exam.
“Here, take a few bites of this”, she said, “Kimiko can’t see and I won’t betray you – no one will ever know.”
At first Toshiro refused but eventually his hunger pangs took over so he ate a little. Unfortunately he didn’t feel better for it, his stomach was fine but his conscience was bothering him badly.
038
Spät am Nachmittag rief der Meister alle seine Schüler zu sich. Sie warteten auf ihre Prüfungsaufgabe, aber der Meister sprach:
„Die Prüfung ist beendet. Ich werde die Ergebnisse heute Abend bekannt geben.“
Ayumi hatte große Angst, denn sie hatte die Regeln gebrochen. Kimiko aber lachte und wunderte sich über diese leichte Prüfung. Toshiro zu bewachen war wirklich nicht besonders schwer gewesen.
Later that afternoon the Master called his students. They stood there waiting for the exam to start but their Master said:
“The exam is over. I will inform you of the results tonight.”
Ayumi flushed and was nervous as she realized that she had broken the rules. Kimiko, on the other hand, laughed out loud and joked about how easy the exam had been. Guarding Toshiro was no big deal.
61
Am Abend sprach er zuerst mit Toshiro und Ayumi.
„Ihr wart beide ungehorsam und ich werde euch bestrafen. Dennoch habt ihr diese Prüfung bestanden.“
Ayumi konnte es nicht glauben, sie hatte sich riesige Sorgen gemacht und weinte jetzt fast vor Erleichterung.
„Schickt nun Kimiko zu mir!“
That night, the Master spoke first to Toshiro and Ayumi.
“You were both disobedient and must be punished. Nevertheless, you have passed this exam.”
Ayumi couldn’t believe her ears; she had been worrying herself sick and almost burst into tears of relief.
“Now send Kimiko to me!”
6
Kimiko du hast diese Prüfung nicht bestanden! Wer Regeln bricht, ist in der Welt der Shinobis ein großer Versager, doch wer seine Mitschüler im Stich lässt, ist 1000mal schlimmer! Du hast die Regeln eingehalten und dennoch bist du gescheitert. Ein Ninja denkt auch mit dem Herzen und würde es niemals zulassen, dass einem Freund ein Schaden zugefügt wird. Gehe jetzt nach Hause und denke darüber nach.
“Kimiko, you have failed this test. In the world of shinobi breaking the rules is a dreadful error, but to leave your colleagues in the lurch is 1000 times worse. You followed the rules but have shown no compassion. A ninja must also think with their heart and never leave a friend in distress. Go now and meditate on this lesson.”
012
Am nächsten Tag verteilte der Meister die Strafen.
Kimiko musste 1000 Brote herstellen und an die Armen in der Stadt verteilen.
Toshiro und Ayumi mussten alle Brote in die Stadt tragen.
The next day the master handed out the penalties.
Kimiko had to bake 1000 loaves of bread and distribute them to the poor people in the city.
Toshiro and Ayumi had to carry the bread to the city.
 
Inspired by Jirawat Sae-Tang (http://ninja-lifestyles.jimdo.com/)
 
 
194


Deutsche Anleitung für die Ninja:
Ninja

English Pattern for the Ninja: Ninja
19 Kommentare »

Always expect the unexpected

My girlfriend Nic helps me with my English texts. She really finds every mistake I make and so many times she also writes beautiful sentences. (Thank you, Nic!) A few weeks ago I asked her if she would be interested in writing a story for me. Her answer: I’d rather not,
that’s not for me. I did not say anything, but then I received a mail from her :
“Always expect the unexpected”
“Well, here is the story I said I wouldn’t write. Hope you can crochet something for it”, Nic.

Meine Freundin Nic hilft mir bei meinen englischen Texten. Sie findet wirklich jeden Fehler den ich mache und so manches Mal schreibt sie auch wunderschöne Sätze, die ich dann gerne von ihr übernehme. (Danke, Nic!) Vor ein paar Wochen fragte ich sie, ob sie denn nicht Lust hätte, eine Geschichte für mich zu schreiben. Ihre Antwort: Lieber nicht, das ist nichts für mich. Ich lies es dabei beruhen, aber dann erreichte mich doch eine Mail von ihr:
“Erwarte immer das Unerwartete”
Nun, hier ist die Geschichte, von der ich sagte ich würde sie nicht schreiben. Ich hoffe, du kannst etwas dazu häkeln“, Nic.

Nic’s story:
055One brilliant spring morning, it must have been a couple of years back, I was out riding in the warm sunshine along one of my favourite tracks through the woods. I was trying to spot orchids coming up through the carpet of green and yellow at my horse’s feet. All of a sudden I heard a slight rustle off among the trees. At first I thought it was a deer but as I peered between the gnarled trunks I could just make out dark shape and a pair of piercing eyes trained on me. It was not the furtive, shy gaze of a deer, nor was the cunning one of a fox, there was such knowing in that look that no ordinary animal intelligence could have been watching me. I felt a slight shiver down my spine as I watched the shape dissolve into the background and fade from sight. My horse didn’t seem to be too bothered by the presence so I took that to be a reassuring sign. I turned off into a field for a pleasant canter and forgot about my strange observer.

089Nic’s Geschichte:
An einem wunderschönen Frühlingsmorgen vor ein paar Jahren ritt ich auf einer meiner Lieblingsstrecken durch den Wald. Die ersten Orchideen streckten neugierig ihre Blüten heraus und es duftete harzig von all dem Wachstum um mich herum.
Plötzlich hörte ich ein leichtes Rascheln hinter den Bäumen. Zuerst dachte ich, es wäre ein Reh, aber als ich zwischen den knorrigen Stämmen hindurch spähte, konnte ich eine dunkle Gestalt wahrnehmen, die mich zu beobachten schien. Den Blick, den ich von dieser Erscheinung wahrnahm, war nicht der heimliche, schüchterne Blick von einem Hirsch, noch waren es die listigen und flinken Augen eines Fuchses. Diese Augen versprühten Intelligenz, die von keinem Tier stammen konnte. Mir lief ein leichter Schauer den Rücken hinunter. Doch dann löste sich die Gestalt auf und verschwand. Mein Pferd blieb völlig ruhig und daraus folgerte ich, dass ich mich in meinem Beobachtungen getäuscht haben musste. Ich galoppierte aus dem Wald hinaus über ein Feld und vergaß bald jene seltsame Begegnung.

073On the way home we passed through a copse that borders onto my field and there I felt that tingling in the back of my neck and knew myself to be once again observed. I peered into the gloom and there was no mistaking the shape that materialised before me, it was a four-footed beast but with a human torso – a centaur.
My pulse raced and my eyes stood out on stalks, this couldn’t be real. I thought I must be dreaming but no; there he was pushing aside the branches of the scrub oak and he came towards me. My horse made a gentle whicker as if to a friend and I realized that the centaur was no stranger to him. I swallowed hard and then cleared my throat. I felt that I should take the initiative and speak but not being sure of the protocol for addressing mythical beasts I found myself at a loss. He seemed to sense my disquiet and smiled as he said, “Good day to you, and a fine day it is too.”
I noted that he seemed to be familiar with my horse and I thought it would be wise for us to introduce ourselves. I told him my name and he replied, “I am Chiron but I am already well acquainted with you, you come daily to your horses and I often watch you.”

114Auf dem Heimweg durch ein Wäldchen fühlte ich es wieder. Mein Nacken kribbelte und ich wusste sofort, dass ich abermals beobachtet wurde. Ich spähte in die Dämmerung und erkannte, was sich vor mir befand. Es war ein vierbeiniges Tier mit einem menschlichen Torso – ein Zentaur. Mein Puls raste. Dies konnte nicht real sein. Ich dachte zuerst, dass ich träumte, aber nein, er schob die Eichenzweige zur Seite und kam auf mich zu. Mein Pferd wieherte sanft, wie zu einem Freund und ich verstand, dass der Zentaur kein Fremder war. Ich schluckte einmal und dann räusperte ich mich. Ich fühlte, dass ich die Initiative ergreifen musste. Ich war mir aber nicht sicher, ob dies den Gepflogenheiten von mythischen Tieren entsprach und sagte deshalb gar nichts. Er schien meine Unruhe zu bemerken und lächelte, als er sagte: “Ich wünsche dir einen schönen Tag, und es ist ein herrlicher Tag.”
Er schien mit meinem Pferd vertraut und ich dachte es wäre klug, wenn wir uns vorstellen würden. Ich sagte ihm meinen Namen und er antwortete: “Ich bin Chiron. Ich kenne dich, denn ich besuche täglich deine Pferde und habe dich dort schon oft gesehen.”

094I was somewhat surprised and said, “You are very far from your usual haunts here in the north, what brings you so far from your mountain retreat on Pelion?”
“Well,” he said, “I am here in search of tonic herbs that I have read of in ancient law that grow nowhere else. Maybe you have seen them on your rambles hereabouts?”
My horse was starting to getting agitated at having to stand still for so long so near to home and his friends. I suggested we resume our conversation after I had turned him out into his field and Chiron agreed.

Ich war etwas überrascht und sagte: “Warum hast du dich von deinem Gebiet in den Bergen auf Pelion entfernt? Du befindest dich hier weit im Norden.”
“Nun”, sagte er, “ich bin auf der Suche nach Kräutern, die in der Gegend wachsen sollen. Vielleicht hast du einige auf deinen Wanderungen in der Gegend gesehen?”
Mein Pferd wurde unruhig, denn wir waren in der Nahe vom Stall, wo die anderen Pferde auf ihn warteten. Ich schlug Chiron vor, dass wir uns später nochmals treffen könnten, sobald ich mein Pferd in den Stall zurückgebracht hatte.

047Chiron met me at the gate and we started talking about plants. After a lengthy description from him I was ready to set out on the hunt for the elusive herb. We agreed to meet again the next morning when I came to feed and water the horses, and we met every morning like that for the next two weeks. Unfortunately we never did find the special tonic herb he wanted. But I got to see more flowers than I had ever expected to identify, as well as some of the rarest orchids – so I was very happy. Chiron said he would return the next spring to try again but I haven’t seen him since, although I have looked hard. I always keep my eyes peeled for his herbs and I hope one day I will find them. How I will get them to him, though, is another matter.

136Ich traf Chiron am Tor. Wir unterhielten uns lange über Pflanzen und Kräuter. Er beschrieb mir die Kräuter sehr genau, die er suchte und ich konnte mich auf die Suche nach dieser besonderen Pflanze machen. Die folgenden zwei Wochen trafen wir uns jeden Tag. Leider fanden wir nie dieses spezielle Kräutlein, das er so dringend haben wollte. Aber zusammen mit ihm fand ich wunderbare und einzigartige Blumen, darunter auch seltene Orchideen, so dass ich in dieser Zeit sehr glücklich war. Chiron sagte, er würde im nächsten Frühjahr zurückkehren, um seine Suche fortzusetzen. Aber ich habe ihn nicht mehr gesehen, obwohl ich ständig nach ihm Ausschau halte. Ich bin immer noch auf der Suche nach seinen Kräutern und hoffe, dass ich sie eines Tages finden werde. Ich habe keine Ahnung, wie ich ihn wieder treffen könnte, ich nehme an, dass er mich zu gegebener Zeit finden wird.

 

Pssssst! Kommt näher! Was Nic nicht weiss: Cheiron ist ab und zu bei mir zu Hause. Mailin und Skyla spielen mit ihm und sie haben viel Spaß miteinander!

Pssssst! Come closer! What Nic does not know: Cheiron visits me from time to time. Mailin and Skyla love to play with him and together they have a great time! 179

Deutsche Anleitung für Cheiron: Cheiron

English Pattern for Cheiron: Cheiron

13 Kommentare »

Have you seen Mr. Peabody & Sherman?

Mr. Peabody ist Geschäftsmann, Erfinder, Wissenschaftler, Nobelpreisträger, Feinschmecker, zweifacher Olympiasieger und ein sehr kluger … Hund!

Mr. Peabody is a businessman, inventor, scientist, Nobel Prize winner, gourmet, two-time Olympic champion and a very smart … dog!

Er adoptiert den menschlichen Sherman, zieht ihn als seinen Sohn auf und teilt mit ihm alle seine Erfindungen. Mit einer ganz besonderen Erfindung – einer Zeitmaschine – reisen Mr. Peabody und Sherman in der Zeit zurück, um wichtige Momente der Weltgeschichte mit zu erleben. Aber Sherman bricht die Regeln der Zeitreise, und die beiden geraten in ein turbulentes Wettrennen, um die Vergangenheit wieder zu reparieren – und damit die Zukunft zu retten.

159

He adopts the human Sherman, brings him up as his son and shows him all his inventions. There is one very special invention – a time machine – Mr. Peabody and Sherman travel back in time to see important moments of world history. But Sherman breaks the rules of time travel, and the two of them end up in a turbulent race to repair the past again – and thereby save the future.011

Es handelt sich eigentlich um eine liebe Vater-Sohn-Geschichte und zeigt, dass man trotz der Perfektion in unzähligen Bereichen, durchaus immer noch Fehler machen kann (besonders wenn es sich dabei um Gefühle handelt). Nebenbei sieht man in den einzelnen Zeitepochen historische Persönlichkeiten, wie Shakespeare, Lincoln, Van Gogh und Albert Einstein und man reist in das alte Ägypten, nach Troja … dazu kommen wilde Actionszenen und die liebevoll gezeichneten Figuren. Diesen Film fand ich sehr witzig und unterhaltsam.

Fotor03

It really is a very appealing father-son story and shows that, despite getting so much right in most things, you can still make terrible mistakes when it comes to feelings.
You get to meet Shakespeare, Lincoln, Van Gogh and Albert Einstein and travel to ancient Egypt, to Troy … and you will see thrilling action scenes and beautifully drawn characters. I thought this movie was very funny and entertaining.

Ich habe mich natürlich sofort in diesen ungewöhnlichen und genialen Hund verliebt. Mein Mr. Peabody ist groß geworden, sehr groß, sozusagen ein XXL-Amigurumi mit einer Länge von 30 cm. Ich hatte sehr viel Spaß beim Entwerfen der Figur und ich wünsche euch genauso viel Spaß beim Nacharbeiten!

Of course, I immediately fell in love with the unusual and brilliant dog! My Mr. Peabody has grown big, very big, an XXL Amigurumi 11,81 inches long. I had a lot of fun designing the figure, and I hope you have as much fun reworking it!

231

Die deutsche Anleitung: Mr. Peabody

The english Pattern: Mr. Peabody

Patron espanol: Patrones Amigurumi

15 Kommentare »

Grandfather’s story

047aAls ich noch ein Kind war, verbrachte ich, zusammen mit meinen Geschwistern, viele Stunden bei meinem Großvater. Er war ein guter Erzähler und wir Kinder saßen bei ihm, waren mucksmäuschenstill und lauschten seinen unglaublichen Geschichten. Eine seiner Geschichten gefiel mir damals besonders gut: das Märchen von den drei kleinen Schweinchen und dem Wolf. Als wir Kinder ihn fragten, warum denn der Wolf die drei Schweinchen nicht leiden konnte, erzählte er uns, wie es dazu kam:

When I was little, my brothers and sisters and I spent many hours with my grandfather. He was a great storyteller and we children would sit at his feet, quiet as mice and listen to his amazing stories. One of my favorites was the story of the Three Little Pigs and the Big Bad Wolf. Once we asked him, why didn’t the wolf like the three little pigs? So he told us how it happened:

Vor langer, langer Zeit, als die Tiere sich noch untereinander verstanden, waren die drei kleinen Schweinchen und der Wolf gute Freunde. Sie spielten friedlich miteinander und hatten viel Spaß. Sie spielten Verstecken, veranstalteten Renn-Wettbewerbe, sie hüpften über kleine Bäche und sprangen über große Steine, um zu sehen, wer am höchsten und weitesten springen konnte. Aber mit der Zeit ärgerten sich die Schweinchen, denn jedes Mal gewann der Wolf – er war schneller, konnte höher springen und weiter hüpfen. Das war aber noch nicht genug – jedes Mal wenn der Wolf gewonnen hatte, freute er sich unbändig – er tanzte und sang und machte Witze über die Schweinchen mit ihren kurzen Beinchen.
A long time ago, when the trees were taller, the flowers smelt sweeter and you could run all day through knee high grass, the animals could still understand each other and the three little pigs and the wolf were good friends. They played together peacefully and had a blast. They played hide and seek and organized races and other competitions. They hopped over small streams and jumped over large stones to see who could jump the highest and furthest. But after a while the pigs got a bit tired of it because the Wolf won every time – he was faster and could jump higher and farther than them. And as if that wasn’t bad enough every time he won he made a huge song and dance about it and poked fun at the pigs with their short little legs.

025aEines Tages, der Wolf hatte gerade beim Wettlauf gewonnen, trieb er es mit seinen Späßen zu weit. Er sang: „Schweinchen klein, mit kurzem Bein, bist so schwer wie ein Stein.“
Da beschlossen die Schweinchen, dem Wolf einen Streich zu spielen. Sie luden ihn zum Abendessen ein und setzten ihm verdorbenes Essen vor. Die Schweinchen aber saßen nur da, aßen nichts und beobachteten den Wolf.
„Warum esst ihr denn nichts von eurem Teller?“ fragte der Wolf und wunderte sich.
„Ach, wir haben schon gegessen und sind jetzt nicht mehr so hungrig“, antworteten sie und lachten. Und weil der Wolf großen Hunger hatte, dachte er nicht länger nach und verschlang die ganze Mahlzeit im Nu. Doch kurz darauf fühlte er sich nicht gut. Sein Bauch grummelte und gurgelte und er wurde ganz grün im Gesicht.

One day, when the wolf had just won yet another race, he went a bit too far. He sang:
“Pigs are small, their stomachs like a ball, and they can’t even climb a high wall!”
So the pigs decided enough was enough and they were going to get their own back on the wolf this time. They invited him to dinner and served him a big steaming plate of rotten food. The pigs sat at the table smiling sweetly and waited for the wolf to begin eating.
“Aren’t you guys going to eat anything?” asked the Wolf a little surprised.
“Oh, we’ve already eaten and aren’t very hungry now,” they replied and giggled.
As the wolf was very hungry (as usual), he thought no more of it and gobbled down the whole lot in two seconds flat. Not long after, he started to feel a bit green about the gills. His stomach groaned and gurgled and he moaned and slavered.

076Die Schweinchen grinsten und sangen: „Wölfchen schwach, liegst nun brach, hüpfst jetzt nimmer übern Bach.“
Da wurde der Wolf sehr wütend. Er sprang auf und wollte die Schweinchen fangen. Doch gerade als er ein Schweinchen packen konnte, wurde ihm so schlecht, dass er prusten und husten musste und er hustete so stark, dass das ganze Haus zusammenfiel und alles zerstört war. Da liefen die Schweinchen schnell davon und von diesem Zeitpunkt an lebten sie wieder eine Weile bei ihrer Mutter – und hier beginnt das Märchen von Joseph Jacobs: Die drei kleinen Schweinchen

The piglets grinned and sang: “The wolf is weak, he cannot speak, he looks just like a green headed freak!”
Then the wolf was furious. He jumped up and tried to catch the piglets. But just when he caught one of them he was so ill that he couldn’t stop coughing and gagging. He coughed so hard that the whole house collapsed and everything was wrecked. The pigs ran away and went back to live with their mother for a while – and here the story of Joseph Jacobs begins: The three little pigs

Fortan empfand ich für den bösen Wolf etwas mehr Sympathie und sah die kleinen Schweinchen in einem ganz anderen Licht. Ich glaube, dass mein Großvater uns Kindern damit sagen wollte, dass die Dinge nicht immer so sind, wie man im ersten Moment glaubt. Es könnte sein, dass sich hinter scheinbar Schlechtem, etwas Gutes versteckt und umgekehrt – aber zumindest eine weitere Geschichte.

After that I felt a bit more sympathy for the big bad wolf and saw the little pigs in quite a different light. I believe that my grandfather wanted to tell us children that things are not always as they seem at first glance. It just might be that underneath something bad you can find something good, and vice versa – but that’s another story.

Die Anleitung für die Schweinchen: Die Schweinchen
Die Anleitung für den Wolf: Der Wolf

The pattern for the piggies: The piggies
The pattern for the wolf: The Wolf

015018Die Schweinchen in ihrem Haus eignen sich auch hervorragend als kleines Dankeschön für eine Einladung zum Essen. Die Anleitung für die Häuschen findet ihr hier:

The piggies are also very nice as a little present. You can give them away in their own little house. The instructions for the houses are here:

Haus für das stehende Schweinchen / House for the standing piggy: House 1

Haus für das sitzende Schweinchen / House for the sitting piggy: House 2: Teil/Part 2a + Teil/Part 2b + Teil/Part 2c

 

 

 

 

15 Kommentare »

Easter Bunnies

Auf meinem gestrigen Spaziergang hörte ich plötzlich sonderbare und kaum vernehmbare Geräusche aus einem Busch. Jemand lachte und kicherte und dann wiederum hörte ich andere Stimmen, die eine Melodie summten. Ich bog die Zweige des Busches beiseite und da sah ich sie: kleine, kunterbunte Hasenkinder beim Spielen. Sofort huschten sie in alle Ecken davon. Es dauerte aber nicht lange und sie kamen aus ihren Verstecken hervor und beäugten mich. Ich beugte mich langsam zu ihnen hinunter, um sie nicht wieder zu vertreiben.
„Liebe Häschen, was macht ihr denn hier so ganz allein?“
„Nur damit du es weißt“, ertönte da eine bissige Stimme hinter mir, „wir sind nicht allein und außerdem sind wir Osterhasen.“
Ich drehte mich um und sah den grünen Hasen, ähm Osterhasen, auf mich zuhüpfen. Seit der letzten Geschichte mit Schlumpfine wundere ich mich übrigens nicht mehr so schnell.
„Aha, also Osterhasen, verstehe, und ich bin …“,
Gerade als ich mich vorstellen wollte, übertönte ein schrilles Klingeln meine Worte und die Häschen hüpften davon.
„Hey, wartet doch, wo geht ihr denn alle hin?“, rief ich ihnen hinterher. Der pinkfarbene Osterhase drehte sich zu mir um.
„Wir müssen zurück in die Schule! Aber wenn du magst, kannst du mitkommen.“
Natürlich wollte ich die Schule sehen. Wir durchquerten gemeinsam ein Feld und dahinter sah ich sie: die Hasenschule und mittendrin stand der Lehrer – mit eisernem Blick und mit verschränkten Armen.

While I was out walking yesterday enjoying the spring sunshine, I suddenly heard strange muffled noises coming from the bushes by the way. There was laughing and giggling and then I heard voices humming a melody. I bent down, pushing the branches aside and peered in and then I saw them – Bunnies! A motley collection of bunnies of every hue. As soon as they saw me they scuttled away in all directions, but it didn’t take long before their curiosity got the better of them and they started to creep out of their hiding places and sat there watching me. Very slowly, so as not to scare them, I bent down and quietly said,
‘‘Hello there little bunnies what are you doing here all alone?”
“Now you listen here,” came a sharp voice behind me, “we are not alone, and for your information we are Easter Bunnies.”
I turned around and there behind me I saw a green bunny – that is, an Easter Bunny – hopping towards me. Well, since my last encounter with Smurfette it would take more than an Easter Bunny to rattle me.
“Ah, Easter Bunnies, is that so? I’m delighted to meet you, and my name is …. ”
But just as I was about to introduce myself I was startled by a shrill bell drowning out my words and the bunnies started to hop away.
“Hey, hang on a minute, where’s everybody going?” I called after them.
The pink bunny turned and said “We have to get back to school, but you can come with us if you like.”
Of course I was fascinated with the idea of seeing their school, so together we crossed the field and then I saw it: the school and in the middle stood the teacher, staring at me with a steely gaze and arms crossed.

„Wer war das, wer hat diesen Menschen hier mitgebracht?“ Der Lehrer sah seine Schüler streng an. Die Häschen waren mucksmäuschenstill geworden. Niemand meldete sich.
„Nun gut, das werde ich noch herausfinden. Zur Strafe muss die ganze Klasse eine Stunde länger hier bleiben!“

Dann sprach er zu mir und fixierte mich mit seinen eiskalten Augen.
„Wir haben in Kürze Unterricht und ich verabscheue es, dabei gestört zu werden. Bitte verlassen sie sofort das Gelände, sonst muss ich leider deutlicher werden.“
Ehrlich gesagt, nun wurde ich doch ein wenig unruhig. Sein Blick und seine Haltung verrieten mir, dass er ein nicht zu unterschätzender Gegner sein könnte. Können Osterhasen beißen und welche Kampftechniken wenden sie an? Diese Fragen beschäftigten mich. Ich musste mir also etwas einfallen lassen, denn ich war neugierig und wollte wissen, was hier so vor sich ging.

“And who is responsible for bringing this human here?” The teacher said looking around sternly at all his students.
The bunnies were silent, you could hear a pin drop, nobody said a word.
“Well I’m going to get to the bottom of this, as a punishment the whole class will stay in for an extra hour!” Then he turned to me.“I will now continue with my lessons, I hate being disturbed like this, so please leave immediately, otherwise I will have to take further action.” He pierced me with an icy glare and to be honest now I started to feel a little scared. His look and attitude made it obvious that he could be a very unpleasant adversary. I wondered if Easter Bunnies bite and whether they used martial arts and if so which one?! But my curiosity was peaked, I wanted to know what was going on here, so I had to find a way to get into his good books.


dscn1501„Lieber sehr geschätzter wohlverehrter Herr Direktor“, begann ich und sah sofort, dass sich der Lehrer geschmeichelt fühlte. Da wusste ich, was ich sagen musste, um halbwegs heil aus der Geschichte wieder herauszukommen: Ich würde den Lehrer an seiner Eitelkeit packen.

„Ich bin heute hier, um ihnen die Rolle eines Botschafters zu übertragen, sehr außerordentlich hochachtbarer Herr Oberdirektor. Die Menschen auf der ganzen Welt möchten mehr über ihre Arbeit und ihr Werk erfahren“, flunkerte ich, ohne rot zu werden.
Der Lehrer überlegte lange, doch schließlich beugte er sich vor und sagte kurz und zackig: „Junge Frau, ich erkläre mich dazu bereit und übernehme gerne das mir übertragene Amt eines Botschafters.“
In meinen Gedanken jubelte ich, es hatte funktioniert, jetzt nur noch schnell ein paar Fragen stellen und dann nichts wie weg von hier.

„Darf ich zuerst ein paar Fotos machen?“, fragte ich.
Der Lehrer strich sich seine Ohren glatt und stellte sich dann in Position. Ich fotografierte ihn, die Schule und die Schüler mit meinem Handy und danach begann ich mit dem Interview:
Ich: „Könnten sie sich und ihre Arbeit kurz vorstellen?“
Der Lehrer: „Ich bin Lehrer und praktischer Ausbilder für Osterhasen. In meiner Schule unterrichte ich Sport, Mathematik, Kunst, Geschichte und Pflanzenkunde.“

(seine Augen funkelten und wahrscheinlich erfüllte ich mit diesem Interview gerade seinen heimlichen Traum). Ich fuhr fort.
Ich: „Wie lange dauert die Ausbildung zum Osterhasen?“
Der Lehrer: „Bis aus einem gewöhnlichen Hasen ein Osterhase wird, dauert das ca. 2 Jahre. Im ersten Jahr lernen die Kleinen alles über die Entstehungsgeschichte und die verschiedenen Mythen. Sie erfahren viel über Pflanzen und ihre Heilwirkungen und wir beginnen mit ersten mathematischen Übungen. Im zweiten Jahr ist Kunst ein Hauptfach, schließlich müssen die Eier schön bemalt werden. Außerdem haben die Hasen …“

DSCN1476“My most gracious sir”, I began, and immediately I saw his attitude change with this blatant flattery. Now I knew how I could string him along by pandering to his vanity.
“Dearest Director, I have been sent here today to enlist you as an ambassador, your most honourable worthiness. Word of your great institution has spread far and wide and the people of the world want to know more about your noble works,” I fibbed without so much as a blush. The teacher thought about this for a while before replying in rather pompous tones,
“Young woman, I declare I am prepared and am honored to have been chosen as an ambassador of our humble works.” I was triumphant; now all I had to do was ask a few questions and then hightail out of there.
“Firstly, may I take some pictures?” I asked. The teacher self-consciously smoothed down his ears and posed in anticipation. Using my phone I took pictures of him, the school and the students before starting my interview.
I asked: “Could you explain your work to us in a few words?”
The teacher: “I am a teacher and practical instructor of Easter Bunnies. In my school, I teach sports, mathematics, art, history and botany.”
His eyes were sparkling and I could see that this interview was probably fulfilling his greatest dreams. So I continued.
I asked: “How long does it take to train an Easter Bunny?”
The teacher: “It takes about 2 years for ordinary bunnies to become Easter Bunnies. In the first year they will learn all about their history and the various myths. They learn a lot about plants and their healing properties and we start with the first mathematical exercises. In the second year Art is a core subject – the eggs have to be painted beautifully. In addition, the bunnies have … “

DSCN1530An dieser Stelle unterdrückte ich ein Gähnen. Nicht ist langweiliger als ein Interview mit einem eitlen Hasen. Aber er quasselte und quasselte und irgendwann schaltete ich ab. Nach einiger Zeit – gefühlte zwei Stunden – hatte er mir alles über sein Leben, sein Werk und über die Osterhasen erzählt. Leider hatte ich nicht sehr viel davon mitbekommen. Ich musste daher sehen, dass ich schleunigst von hier verschwand, bevor er auf die Idee kam, mir ein paar Fragen zu stellen.
„Ich danke ihnen, sehr hochverehrter Direktor und Botschafter. Das war ein wunderbares Interview und ist von unschätzbarem Wert für das Verständnis zwischen Osterhasen und Menschen und …
An dieser Stelle unterbrach er mich.
Was sagten sie doch gleich nochmal, welche offizielle Stelle hat sie hierher geschickt, um mich als Botschafter zu interviewen?“
„Ähm“, (oh mein Gott, was sollte ich jetzt sagen) doch dann platzte es aus mir heraus: „Das vereinigte Köngreich von Amilovesgurumi.“

Er schaute mich voller Skepsis an, gab sich aber vorerst zufrieden mit dieser Antwort. Ich wusste, lange konnte ich die Fassade nicht mehr aufrecht erhalten.
„Sie können mich jederzeit besuchen, ich habe noch so einiges zu erzählen“, sagte er und streckte mir seine Pfote entgegen. Ich ergriff die Pfote, lies sie aber gleich darauf wieder los. Es fühlte sich einfach zu unheimlich an.
Er wollte mich noch etwas fragen, aber ich kam ihm zuvor und verabschiedete mich überstürzt. Dann machte ich mich schnellstens aus dem Staub. Die Hasenkinder winkten mir noch lange hinterher. Was für ein Nachmittag! Also, wenn ihr jemals sonderbare Stimmen hinter einem Busch hört, dann könnte es sein, dass ihr den Osterhäschen begegnet. Grüßt dann alle schön von mir, aber passt auf was ihr sagt, wenn der Lehrer nach mir fragt! :)

dscn1524

At this point I could barely suppress a yawn. Believe me, there can be little more boring than interviewing a pedantic, vain bunny.
But he babbled on and on like this for ages and at some point I switched off. After some time – it felt like two hours – he had told me his life story, his work and about the Easter Bunnies. Unfortunately, while I was daydreaming I’d missed most of what he’d said so I had to get away quickly before he decided to ask me any questions.
Thank you so much most highly respected Director and ambassador. What a marvelously interesting interview and so wonderfully valuable to help cement understanding between people and Easter Bunnies and…..”
The teacher rudely cut me off.

“And which agency did you say it was, that sent you to interview me as ambassador?”
“Errm,” (Oh heck, what was I to say now?) then inspiration struck and I said, “The United Kingdom of Amilovesgurumi.”

He looked at me a little skeptically but seemed to finally accept my answer. I knew I couldn’t keep up this facade much longer and I had to get away quick.
“If you need any more quotes you can come and visit me again and I will tell you more about us”, he said holding out his paw to me. I took the paw, but let it go immediately, it just felt too scary. He wanted to ask me something again, but I quickly said goodbye and took my leave with as much haste as was possible. The Bunny pupils waved after me until I was out of sight.
So, if you ever hear strange voices in the bushes then you just might meet the Easter Bunnies. Send them my greetings and if the teacher asks for me, be careful with your answer. :)

???????????????????????????????

Die Anleitung für die Häschen: Häschen-Schüler
Die Anleitung für den Lehrer: Häschen-Lehrer

The pattern for the Bunnies: Schoolkid-Bunny
The pattern for the teacher: Teacher-Bunny

11 Kommentare »

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 217 Followern an